Bin noch da.
Das wird hier bald mein ganz persönlicher Spielplatz. Weil ich es kann.
Ansonsten lest euch nochmal den letzten Artikel durch, den ich vor dreieinhalb Monaten geschrieben habe. Da stand bestimmt etwas sinnvolles drin.
Bin noch da.
Das wird hier bald mein ganz persönlicher Spielplatz. Weil ich es kann.
Ansonsten lest euch nochmal den letzten Artikel durch, den ich vor dreieinhalb Monaten geschrieben habe. Da stand bestimmt etwas sinnvolles drin.
Und das in Massen. Heute war mal wieder ein typtischer Sonntag für mich: Aufgestanden, was gegessen und dann gegammelt. Ich konnte mich leider zu nichts sinnvollem aufraffen. Der Schreibtisch ist jetzt zwar wieder leer, mein Bett sieht allerdings so aus, als hätte sich ein Büromarkt darauf übergeben. Der Vorteil daran ist, dass ich auf jeden Fall noch aufräumen muss, bevor ich ins Bett gehe, ansonsten wird mich der ein oder andere Tacker bestimmt daran erinnern das noch spontan heute Nacht zu tun.
Apropos Tacker: Morgen ist mal wieder einer unserer Aktionstage auf der Arbeit. Heißt, dass unsere Geschäftskunden auf ganz ganz viele Dinge bei uns im Laden Rabatte bekommen. Die erste echte Herausforderung: der letzte Aktionstag war kurz nach unserer Eröffnung, da kannten uns noch zu wenig Leute und die haben sich dann halt bei der Eröffnung eingedeckt. Jetzt wird das anders. Wenn ich daran denke, wie viele Menschen sich letzte Woche nur informiert haben um Montag oder Dienstag zuzuschlagen, dann wird das richtig knallen. Endlich. Der Knoten muss jetzt mal langsam platzen. Sonst wirds ätzend. Ich bin gespannt.
Ach ja, meine heutige Antriebslosigkeit: Weitere Ideen waren noch Geocaching oder Fotografieren. Auf zweiteres musste ich erst aufmerksam gemacht werden. Und jetzt ist es mir persönlich schon wieder zu spät. Und die Motovation war halt nicht da. Sowas alleine zu machen ist auch nicht so lustig, wie man sich das vorstellt. Wenn man es sich alleine lustig vorstellt. Ist es nämlich nicht. Da merke ich mal wieder, dass ich geselliger Mensch bin. Außer in meiner Wohnung, da habe ich lieber meine Ruhe.
Gut, dass mein Hamster sehr ruhig ist und mich auch machen lässt.
Nächste Woche werde ich mich mal ein bisschen in Ingolstadt umsehen und schauen, was ich machen kann, wenn mal nicht arbeite und mich nicht zu Hause wegschließen will.
Für Tipps und Tricks bin ich immer offen.
In den letzten Tagen haben wir viel aus aller Welt gehört, vor allem aus Japan und wie es dort im Moment alles den Bach runter geht. Das ist nicht gut.
Jedes kleine Problem, dass wir hier haben verpufft zu einer Nichtigkeit. Wenn wir uns darüber klar werden, was den Japanern im Moment durch den Kopf geht: Viele haben alles verloren. Nicht nur das Dach über dem Kopf, oft auch Verwandte, Freunde. Ihre Gesundheit, ihr Leben ist bedroht. Wenn die Reaktoren dort jetzt aufgeben, ist es wahrscheinlich für den ganzen Inselstaat vorbei. Tokio mit 35 Millionen Einwohnern gerade mal 270km oder so vom AKW entfernt. Fast die Hälfte der gesamten Bundesrepublik passt in diese eine Stadt. Und die Vororte. Und das Umland. Jahrtausende von Geschichte, Denkmäler, Bauwerke, Menschen. Alles einfach weg. Eine schreckliche Vorstellung.
Doch das ist alles weit weg und wir haben ja unsere eigenen Probleme. Der Job ist mies, die Freunde sind hinterlistig, das Essen schmeckt nicht, die Figur passt nicht, die Klamotten sind out.
Was für ein Pech. Ihr habt ja solche Probleme.
Eine ganze Nation ist im Begriff zu sterben. Niemand wünscht sich das, ich auch nicht. Aber es ist leider eine reelle Möglichkeit.
100 Hände arbeiten zur Zeit daran ein ganzes Land zu retten. Millionen von Menschenleben in 100 Händen.
Es ist im Moment egal, wie die Sonne scheint oder wie es regnet. Es gibt kein Hell und kein Dunkel mehr. Nur noch grau.
Ist ja jetzt auch Frühlich. Also rein meteorologisch betrachtet. Und Nacht ist es auch. Da sollte man wach sein. Weiterlesen
Alles ein bisschen stressig dieser Jahreswechsel, darum nur ein kurzes “Hallo”.
Also dann: Hallo in 2011 und willkommen zu 365 neuen Tagen voller Überraschungen. Freuen wir uns auf viele neue Dinge, die uns dieses Jahr passieren und neue Sachen, die wir lernen. Hoffentlich. Bestimmt. Ich freu mich drauf.
So viele Möglichkeiten.
So viele Sachen, wo man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Viele leere Räume, weiße Wände, viel Platz und Ideen bis der Arzt kommt.
Und dann kommen irgendwann die Möbel. Bei mir wird das in der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr sein. Wann genau und wie das alles ablaufen wird, wir werden es erleben. Hm, dank technischer Schwierigkeiten kann ich erst in den nächsten Tagen ein paar Bilder hochladen. Schade eigentlich. Ich muss mich eh mal daran machen, das ganze hier ein wenig aufzuwerten.
Jetzt bin ich aus dem Schreibfluss raus. Vielleicht komme ich die Tage wieder rein.
Ich glaube wir sind im Moment beim zweiten dunkel.
Das entspricht Sonntag abend. Die letzten Tage waren wirklich lustig. Wenn man auf diese Art von Humor steht. Mittwoch der erste Tag: Viele Menschen, ein paar viele Kunden und irgendwie den ganzen Tag nur rumgerannt. Donnerstag das Gleiche. Und Freitag ging es dann der Hammer: Weniger Mitarbeiter, aber mehr Menschen. Noch mehr rotiert. Samstag auch. Und dann abends Weihnachtsfeier und heute den ganzen Tag verschlafen. Es wird Zeit, dass ich irgendwann mal wieder ein bisschen Privatleben habe. Ist im Moment zum Glück noch nicht so wichtig, da ich hier in Ingolstadt eh so gut wie niemanden kenne. Mal abgesehen von meinen Arbeitskolleginnen.
So, den ganzen Abend jetzt hier am Rechner zu sitzen hat mich schon wieder müde gemacht. Und wenn nebenan Scary Movie 3 läuft wird das geistige Wachhalten noch ein bisschen schlimmer. Ah, Werbung. Sehr entspannend.
Bald mehr.
Regelmäßigkeit Nr 1: Ich bin in den letzten Wochen jeden Sonntag/Montag in ein anderes Hotelzimmer umquartiert worden.
Regelmäßigkeit Nr 2: In der gleichen Zeit habe ich gefühlt 20 verschiedenen Restaurants/Imbissen (?) gegessen. Mir wird langsam schlecht von dem Zeug >.<
Regelmäßigkeit Nr 3: Ich schaffe es regelmäßig NICHT all das zu schreiben, was ich möchte. Mir sind schon wieder zwei oder drei Themen abhanden gekommen, weil ich einfach nicht dazu gekommen bin die aufzuschreiben.
Weitere Regelmäßigkeite folgen bestimmt bald, sobald sich bei mir der Alltag wieder eingestellt hat. Wenn es so weiter geht wie bisher wird das wohl erst nächstes Jahr soweit sein.
Nächsten Mittwoch/Donnerstag die Eröffnung des neuen Marktes, danach dann erstmal die Eröffnungswochen, in denen eh nichts so läuft wie sonst. Mehr Menschen, mehr Arbeit, mehr Aufträge…vielleicht sollten alle Wochen Eröffnungswochen sein. Dann brummt der Laden einfach nur noch. Dann kommt Weihnachten inkl. Umzug das wird noch ein Theater werden. Ich muss mal schauen, wie ich den ganzen Kram nach Ingolstadt bekomme.
Spannende Frage. Ich bin gespannt. Und dann wird es Zeit neue Regelmäßigkeiten zu finden, mit denen ich mir die Zeit hier vertreibe ^^.
Morgen muss ich mich erstmal den Gegebenheiten hier anpassen und mir anständige Wintersachen besorgen. So als Niederrheiner bin ich es einfach nicht gewöhnt, jetzt schon Temperaturen unter dem Nullpunkt zu haben. Wünscht mir Glück und so. Es hat schon geschneit und ich hab nur so dumme Sommerschuhe. Alles sehr glatt. Dass die das hier überhaupt verkaufen…Und bevor ich jetzt ins Schwafeln komme: Gute Nacht.
…ist soeben vorbei. So ziemlich. Und Exil ist es an sich ja auch nicht, sondern eine selbstgewählte Auswanderung.
Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben: ich bin jetzt in Bayern. In Ingolstadt um genau zu sein. Mein Arbeitgeber macht hier eine neue Filiale auf und jetzt wird erstmal fröhlich aufgebaut und eingerichtet. Die erste Woche hat die größten Fortschritte gebracht finde ich. Wenn ich bedenke, dass letzte Woche Dienstag noch NICHTS dort stand wo jetzt Regale mit Ware, fast komplett aufgebaut sind…Respekt. Ist ja auch kein Wunder bei zwei zwölf Stunden Schichten pro Tag von Montag bis Freitag…Hat schon gut geklappt. Ich freu mich. Aber ich muss sagen, dass so eine lange Schicht nicht wirklich was für mich ist. Auf jeden Fall nicht auf Dauer. Für drei oder vier Tage ist klappt das schon, danach wird es aber wirklich hart. Ich bin gespannt, wie lange ich das noch (geistig) gesund aushalte.
Ach ja, Ingolstadt. Heimatstadt von Audi (das ist das, was ich die ganze Zeit höre) und einem Eishockeyverein. Von dem habe ich hier noch nichts gehört. Scheint ein wenig aus der Mode gekommen zu sein. Mir egal. Hätte ich sowieso keine Zeit für. Im Moment auf jeden Fall nicht. Und was noch auf mich zu kommt weiß ich auch nicht so richtig. Es gibt auf jeden Fall bestimmt bald Neuigkeiten. Ich bin auch schon auf Wohnungssuche. Was in dieser Stadt nicht einfach ist.
Bald gibt es bestimmt auch Fotos. Ich geb mir Mühe. Wenn alles gut geht auch schon in dieser Woche. Wie gesagt ich geb mir Mühe. Auch wenn ich im dunkeln dahin fahre und im dunkeln zurück komme…
Und bis dahin: Juchhu und so!
Da sind wir wieder bei einer fröhlichen Folge von “Begeistert von…”
Oder so Ähnlich
Heute gehts um Bücher. Um ein oder zwei Beispiele, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Gute und Schlechte. Sogar von der gleichen Autorin. Weiterlesen