Und das in Massen. Heute war mal wieder ein typtischer Sonntag für mich: Aufgestanden, was gegessen und dann gegammelt. Ich konnte mich leider zu nichts sinnvollem aufraffen. Der Schreibtisch ist jetzt zwar wieder leer, mein Bett sieht allerdings so aus, als hätte sich ein Büromarkt darauf übergeben. Der Vorteil daran ist, dass ich auf jeden Fall noch aufräumen muss, bevor ich ins Bett gehe, ansonsten wird mich der ein oder andere Tacker bestimmt daran erinnern das noch spontan heute Nacht zu tun.
Apropos Tacker: Morgen ist mal wieder einer unserer Aktionstage auf der Arbeit. Heißt, dass unsere Geschäftskunden auf ganz ganz viele Dinge bei uns im Laden Rabatte bekommen. Die erste echte Herausforderung: der letzte Aktionstag war kurz nach unserer Eröffnung, da kannten uns noch zu wenig Leute und die haben sich dann halt bei der Eröffnung eingedeckt. Jetzt wird das anders. Wenn ich daran denke, wie viele Menschen sich letzte Woche nur informiert haben um Montag oder Dienstag zuzuschlagen, dann wird das richtig knallen. Endlich. Der Knoten muss jetzt mal langsam platzen. Sonst wirds ätzend. Ich bin gespannt.
Ach ja, meine heutige Antriebslosigkeit: Weitere Ideen waren noch Geocaching oder Fotografieren. Auf zweiteres musste ich erst aufmerksam gemacht werden. Und jetzt ist es mir persönlich schon wieder zu spät. Und die Motovation war halt nicht da. Sowas alleine zu machen ist auch nicht so lustig, wie man sich das vorstellt. Wenn man es sich alleine lustig vorstellt. Ist es nämlich nicht. Da merke ich mal wieder, dass ich geselliger Mensch bin. Außer in meiner Wohnung, da habe ich lieber meine Ruhe.
Gut, dass mein Hamster sehr ruhig ist und mich auch machen lässt.
Nächste Woche werde ich mich mal ein bisschen in Ingolstadt umsehen und schauen, was ich machen kann, wenn mal nicht arbeite und mich nicht zu Hause wegschließen will.
Für Tipps und Tricks bin ich immer offen.