Die erste Woche im Exil

…ist soeben vorbei. So ziemlich. Und Exil ist es an sich ja auch nicht, sondern eine selbstgewählte Auswanderung.

Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben: ich bin jetzt in Bayern. In Ingolstadt um genau zu sein. Mein Arbeitgeber macht hier eine neue Filiale auf und jetzt wird erstmal fröhlich aufgebaut und eingerichtet. Die erste Woche hat die größten Fortschritte gebracht finde ich. Wenn ich bedenke, dass letzte Woche Dienstag noch NICHTS dort stand wo jetzt Regale mit Ware, fast komplett aufgebaut sind…Respekt. Ist ja auch kein Wunder bei zwei zwölf Stunden Schichten pro Tag von Montag bis Freitag…Hat schon gut geklappt. Ich freu mich. Aber ich muss sagen, dass so eine lange Schicht nicht wirklich was für mich ist. Auf jeden Fall nicht auf Dauer. Für drei oder vier Tage ist klappt das schon, danach wird es aber wirklich hart. Ich bin gespannt, wie lange ich das noch (geistig) gesund aushalte.

Ach ja, Ingolstadt. Heimatstadt von Audi (das ist das, was ich die ganze Zeit höre) und einem Eishockeyverein. Von dem habe ich hier noch nichts gehört. Scheint ein wenig aus der Mode gekommen zu sein. Mir egal. Hätte ich sowieso keine Zeit für. Im Moment auf jeden Fall nicht. Und was noch auf mich zu kommt weiß ich auch nicht so richtig. Es gibt auf jeden Fall bestimmt bald Neuigkeiten. Ich bin auch schon auf Wohnungssuche. Was in dieser Stadt nicht einfach ist.

Bald gibt es bestimmt auch Fotos. Ich geb mir Mühe. Wenn alles gut geht auch schon in dieser Woche. Wie gesagt ich geb mir Mühe. Auch wenn ich im dunkeln dahin fahre und im dunkeln zurück komme…

Und bis dahin: Juchhu und so!

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Ich bin begeistert – Bücher

Da sind wir wieder bei einer fröhlichen Folge von “Begeistert von…”

Oder so Ähnlich :) Heute gehts um Bücher. Um ein oder zwei Beispiele, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Gute und Schlechte. Sogar von der gleichen Autorin. Weiterlesen

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Ich bin begeistert – Fernsehen

Letztens schrieb ich ja schonmal über Begeisterung und wofür ich mich begeistere oder begeistert habe. Heute gehts darum, was ich mir im Fernsehen ansehe und warum. Vielleicht etwas flach, aber ich denke das macht ein bisschen klarer, wie ich ticke. Hoffentlich ^^.

Wen es nicht interessiert kann ja einfach das Fenster schließen :P Weiterlesen

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Ich bin begeistert

Ich kann es sein. Ich will es sein. Ich muss es sein. Und oft bin ich es auch. Leider nicht immer. Und was oft auch schlimm ist: Viele Menschen um mich herum sind nicht immer begeistert. Marcel schrieb da vor einiger Zeit drüber und jetzt ist mir aufgefallen, dass es mir auch so geht. Weiterlesen

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“Lass mich das mal selber machen” – oder: Do it yourself und warum es nicht immer klappt

“Ich kann das!”

“Ich möchte das mal ausprobieren!”

“Ich schaff das schon!”

Wirklich? Weiterlesen

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Krank

Das bin ich. Darum nur ein kleiner Zwischenbericht: Kopfschmerzen, alles dreht sich, durch Ibu-irgendwas ist es ein bisschen besser. Aber nicht so, dass ich mehr als 5 Sätze sinnvoll aneinendergereiht bekomme. Bald mehr. Hab schon Ideen. Nur dieses Pochen im Kopf nervt im Moment. Bis bald.

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Ohrwurm: Katy Perry – Teenage Dream

Jedes Mal, wenn ich das Radio einschalte das Radio mich morgens weckt oder ich einen dieser “Musiksender” im Fernsehen einschalte zwitschert die gute Frau mir ins Ohr. Und ich höre es mir auch an :)

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Ich könnte kotzen vor Glück!

Öhm ja.

Das ist jetzt schon der zweite Artikel, der verschluckt zerstört wurde. Ist ja nicht so, als würde es mich nicht freuen den ganzen Abend vor dem Rechner zu hängen und sinnlos auf der Tastatur rumzuhacken. Ich hab ja nichts besseres zu tun. Nein, habe ich wirklich nicht, außer zu LEBEN!

Ich finde es erstaunlich und bewundernswert, wie viele Leute es schaffen so gut wie täglich einen Artikel zu schreiben, einen Webcomic zu zeichnen oder sonst irgendwas Regelmäßiges, Produktives und Interessantes ins Internet zu stellen. Ich beneide diese Menschen bis zu einem gewissen grad und das aus mehreren Gründen:

  1. Ihnen passiert öfter etwas Neues. Das wünsche ich mir auch.
  2. Sie haben die Zeit, sich eine halbe-dreiviertel Stunde an den Rechner zu setzen und ihren Gedanken eine Form zu verleihen, die andere vielleicht nicht immer verstehen, aber wahrnehmen können. Diese Zeit hätte ich auch, aber dann kommt ja noch 3.
  3. Sie haben den Nerv/das Durchhaltevermögen/den Ehrgeiz/wieimmermandasauchnennenmag die ganze Sache durch zu ziehen. Das ist für mich das, was ich bei Ihnen am meisten bewundere.

Ich meine jetzt nicht die Journalisten, die ihren Lebensunterhalt mit dem Bloggen verdienen oder diese pseudeaktuellen Nachrichten reblogger, die jeden Informationsschnippsel aufnehmen, drehen, wenden, als eigene Recherche ausgeben und dann jeden Kommentar der anzeigt, dass die Info schon vorher woanders zu lesen war löschen – nein, die meine ich nicht. Ich meine die Leute, die mich und viele Andere an einem Teil ihres Lebens teilhaben lassen. Ja ich meine euch Blogger, die ihr euch die Mühe macht das aufzuschreiben, was euch auf der Seele brennt oder was euch bewegt. Sei es nun beruflich, privat, ein bisschen aus beidem oder auch nur der ganz normale Wahnsinn, der euch durch den Kopf geht.

Manchmal wünsche ich mir auch so zu sein: fokussiert genug, mich jeden Tag Abends oder auch morgens hinzusetzen und darüber zu schreiben was mir durch den Kopf ging oder was mir passiert ist. Erstmal soll mir jeden Tag etwas interessantes passieren, über das es sich zu schreiben lohnt. Vielleicht reicht auch jeder zweite Tag. Oder um ganz bescheiden zu sein erstmal einmal in der Woche.

Vielleicht finde ich ja nochmal was, über das ich schreiben kann. Ich bin gespannt. So und jetzt kopiere ich den ganzen Kram vorsichtshalber erstmal in die Zwischenablage, damit das nicht alles endlos im Datennirvana verschwindet.

P.S.: Ach ja, das mit dem vor Glück kotzen hat sich erstmal erledigt. Das war nur eine spontane Gefühlsregung ^^.

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Jetzt ist er weg…

Ab nach Thailand.

Wer? Er. Und er hat gesagt, er schreibt jetzt regelmäßig. Mal sehen, ob er sich daran hält. So hätte ich dann auf jeden Fall vielleicht auch mal wieder die regelmäßige Motivation zu schreiben. Oder die Zeit. Geht im Moment alles ein bisschen drunter und drüber. Nichts, dass das etwas Neues wäre, aber man kann es ja mal wieder erwähnen. Und heute ist MEIN Sonntag. Nur meiner. Auf jeden Fall seit heute Nachmittag.

Nächste Woche mehr. Hab ich mir vorgenommen. Und außerdem will ich mich FÜR eine Beschäftigung und GEGEN eine andere Entscheiden. Podcast sei dank >.< So als “kreativer Chaot” hat man es nicht einfach. Aber man kann sehr viel Spaß haben.

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M-Ü-D-E

Das ist so das Resümé meiner letzten Tage. Ich kann schlafen wie ein Weltmeister…oder auf jeden Fall fast. Rekorde werde ich damit wohl nicht einfahren, für meine Verhältnisse ist es trotzdem viel. Gestern bin ich um 21.30 Uhr ins Bett gefallen. Das war nicht freiwillig. Ich konnte einfach die Augen nicht mehr offen halten.

Es lebe die Streichholzindustrie.

Heute geht es wieder. Zum Glück. Ich habe nämlich keine Lust so früh zu Bett zu gehen. Ich bin ja keine 7 Jahre mehr. Temporäres geistiges Alter zählt nicht. Ein geregelter Tagesrhythmus wäre schon mal wieder was schönes…vielleicht nächste Woche:)

Hoffen wir das Beste.

Und wenn nicht: auch nicht schlimm. Dann passiert mal wieder was Neues.

Letzten Samstag hatten wir TdoT: Tag der offenen Tür. Mal sehen, wie viele dieses Jahr hängen bleiben. Hoffentlich so viele, dass die Ferientrainings nicht langweilig werden. Vor allem wenn M. in gut zwei Wochen nach Shanghai fährt und erstmal nicht wieder kommt. Da kann ich so ein bisschen Ablenkung schon brauchen. Vielleicht bekomme ich ja noch ein bisschen Hilfe. Sonst schlaf ich da auch noch ein.

Hab ich eigentlich schonmal erwähnt, dass es bei mir nichts bringt, wenn ich angeduselt (heißt: müde) irgendwas mache? Ich vergesse die Hälfte oder kann keine zwei Sätze am Stück ordentlich durchschreiben. Es lebe die Konzentration.

Ich brauche mal wieder ein Thema über das ich schreiben kann. Das Stilleben letztens war schon ganz nett, nur leider kurzweilig. Die Bewerbungen, die ich bis jetzt rausgebracht habe sind auch irgendwie im Sand verlaufen. Nichts positives zurück bekommen. Das wäre wohl eine Aktivität für die nächste Zeit. Und dann möchte ich nur noch über Erfolge schreiben.

So isses. Arbeiten wir dran. Morgen. Jetzt wird geschlafen. Sonst bin ich morgen wieder zu nichts zu gebrauchen. Darum: gute Nacht.

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